Kaffee-Total
Der Kaffee muss heiß wie die Hölle,

schwarz wie der Teufel,

rein wie
ein Engel

und
süß wie die
Liebe sein.
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DER EINKAUF VON ROHKAFFEE
IST EINE VERTRAUENSSACHE

Wir vertrauen seit nunmehr fast 10 Jahren der Blaser Trading AG in Bern die uns immer
mit aller Besten Qualitäten zuverlässig versorgt hat. Vielen Dank dafür.
 
Da die Schweizer schon sehr viel länger aller größten Wert auf Kaffee von hoher Qualität legen,
haben wir bei Blaser Trading auf Anhieb gefunden, was wir gesucht haben.
 
Als hundertprozentiges Familienunternehmen wird hier sehr viel Wert auf strenge Qualitätskontrolle, eine gründliche Überwachung des Transports sowie die Beschaffung und Kontrolle bester Rohkaffees gelegt, und das bereits seit 1922.
 
 
Noch ein Wort zu Arabica, Robusta und zu Koffein:
Aus botanischer Sicht sind von ca. 40 verschiedenen COFFEA- Arten zwei Hauptpflanzenarten in unserem Sinne von Bedeutung:
 
 
 Arabica und  Robusta
 
Arabica ist die am häufigsten angebaute Arabica Varietät. Ihren Siegeszug trat Arabica schon vor mehr als 1.500 Jahren an. Insgesamt macht der Arabica-Anteil ca. 70% der Weltproduktion aus. Aber nur ca. 10% davon sind wirkliche Gourmet-Arabicas. Anbauort (Hochlage), Ernte (von Hand) und schonende Verarbeitung sind ausschlaggebend dafür, ob ein Gourmet-Arabica entsteht oder ein Kaffee für eine preiswerte Mischung.
Arabica-Bohnen haben ca. 2% Koffein und ca. 15% Fett. Koffein ist eine Art natürliches Pflanzenschutzmittel, das die Kaffeepflanze produziert, um sich vor Feinden, wie Schädlinge und Krankheiten, zu schützen.
Je höher ein Kaffee angebaut wird, desto weniger Schädlinge und damit auch Krankheiten bedrohen die Kaffeepflanze. Deshalb hat Kaffee aus Hochlagen von sich aus weniger Koffein als Kaffee, der in niedrigeren Regionen angebaut wurde.
 
Robusta hat seinen Namen auf Grund der höheren Wiederstandsfähigkeit gegen Schädlinge und Krankheiten. Daher hat Robusta fast doppelt so viel Koffein (4%). Robusta  wurde erst im 18. Jahrhundert im Kongo entdeckt und kultiviert.
An der Börse für Robustabohnen in London werden geringere Preise erzielt, als an der Börse für Arabicabohnen in New York. Im Ursprungsland wird deshalb weniger Mühe für Ernte und Verarbeitung aufgewendet. Dennoch gibt es heute Plantagen, die Robusta mit viel Liebe und Sorgfalt anbauen und gute Qualitäten liefern.
 
Resümee: 100% Arabica garantiert noch keine Top-Mischung, denn 90% der Ernte ist qualitativ schlechter, als ihr Ruf, da hilft auch das schönste Werbeplakat nichts. Andererseits muss ein Robusta nicht zwingend eine schlechte Qualität haben.